Vorabeintrag zum 17. Eintrag

Heute gibt es ein bisschen Werbung statt eine Begriffserklärung. Ich möchte nochmal alle ermutigen, den Blackinwhitefamily MoneyPool näher zu betrachten und einzuzahlen. Ich habe diesen vorgestern eingerichtet, um den Blackinwhitefamily Safer Space und Mitglieder der Schwarzen Community in Deutschland finanziell zu unterstützen. Darüber hinaus kann man mit einer Einzahlung in den MoneyPool meine Arbeit entlohnen.„Vorabeintrag zum 17. Eintrag“ weiterlesen

16. Eintrag – „Willst du nicht zurück an deine Wurzeln?“

Willkommen zurück! Da ich am nächsten Wochenende verhindert bin, poste ich diese Woche ausnahmsweise zwei Einträge. Die Frage, ob ein*e Adoptee oder auch ein Schwarzes/Bi_PoC – Kind, das aus einer biracial Partnerschaft stammt, an seine „Wurzeln“ bzw. an die „Wurzeln“ des Nicht – Weißen Elternteils zurückreisen, -ziehen oder -gehen will, ist unglaublich übergriffig und auch„16. Eintrag – „Willst du nicht zurück an deine Wurzeln?““ weiterlesen

15. Eintrag – Mental Health: Lebensrealitäten abchecken

Für uns kommen in diesem Blog und der Instagram – Plattform viele Querschnitte (Intersektionalitäten) zusammen. Wir sind Bi_PoC/Schwarz. Einige sind adoptiert. Alle haben bisher Rassismuserfahrungen gemacht und alle leben in einer Weißen Familie oder sind in einer aufgewachsen. Man kommt eigentlich nicht drumherum, sich mit diesen verschiedenen Aspekten auseinanderzusetzen. Mit den Meinungen, Vorstellungen, Input und„15. Eintrag – Mental Health: Lebensrealitäten abchecken“ weiterlesen

13. Eintrag – Keine Zeit für White Fragility (auch nicht von Familienmitgliedern)

Ich habe wirklich limitiertes Verständnis für Weiße, erwachsene Menschen, die zusammenbrechen, weil jemand es gewagt hat, ihnen zu sagen, dass mit ihrem Weißsein eine bestimmte Position und Verantwortung einhergeht. Vor allem aber habe ich für Weiße Zerbrechlichkeit keine Zeit und habe auch nicht vor, sie mir zu nehmen. Schwarze Menschen in Weißen Gesellschaften setzen sich„13. Eintrag – Keine Zeit für White Fragility (auch nicht von Familienmitgliedern)“ weiterlesen

12. Eintrag – White Fragility in Weißen Familien

Viele von uns werden im oder nach dem Gespräch oder der Kommunikation mit ihren Familien über Rassismus mit Weißer Zerbrechlichkeit konfrontiert. Weiße Menschen fühlen sich grundsätzlich unwohl in Gesprächen über Rassismus und vor allem über die eigenen Rassismen. Das liegt vor allem daran, dass Weiße Menschen dazu tendieren, Rassismus nur dann zu sehen, wenn er„12. Eintrag – White Fragility in Weißen Familien“ weiterlesen

Vorabeintrag zum 12. Eintrag

1. White Fragility Unter White Fragility, deutsch „Weiße Zerbrechlichkeit“, versteht man das Unwohlsein und daraus resultierende Reaktionsarten Weißer Menschen bei der Konfrontation mit Rassismus, Weißer Superiorität (Überlegenheit) oder auch Weißen Privilegien. Das kommt daher, dass das Weißsein als eine Norm propagandiert und festgesetzt wurde, wodurch Weiße Menschen es nicht gewohnt sind, sich mit ihrem Weißsein„Vorabeintrag zum 12. Eintrag“ weiterlesen

11. Eintrag – Rassismus in der Familie ansprechen

Rassismus in der Familie anzusprechen, ist wahrscheinlich die Sache, bei der wir uns als Schwarze am verletzlichsten machen. Die Erwartungen und der Ansatz sind ein anderer als bei Fremden. Rassismus in der Familie anzusprechen ist so oft mit vielen Emotionen, Enttäuschungen und letztlich auch dem Abbau von Brücken zu Personen verbunden, weil Erfahrungen abgesprochen, ignoriert„11. Eintrag – Rassismus in der Familie ansprechen“ weiterlesen

10. Eintrag – Healing von rassistischen Bemerkungen von nahestehenden Personen

Welcome back again! Rassismuserfahrungen durch nahestehende Personen haben wir alle schon gemacht und sie sind besonders schmerzhaft. Letzte Woche ging es um den Umgang damit in der jeweiligen Situation selbst. Aber viel wichtiger finde ich den Umgang danach, wenn man die Situation verlassen hat. Wir werden in diesen Momenten (re-)traumatisiert. Ich muss euch nicht in„10. Eintrag – Healing von rassistischen Bemerkungen von nahestehenden Personen“ weiterlesen

Vorabeintrag zum 10. Eintrag

1. Racial Stress: Unter Racial Stress versteht man den Stress, den Nicht – Weiße Menschen haben, weil sie ständigen Mikro – und Makroaggressionen ausgesetzt sind. Die Sorge und die Angst, wieder eine Rassismuserfahrungen zu machen, wenn man zum Bäcker geht oder irgendwo Urlaub macht. Racial Stress ist ernstzunehmen und zeigt sich in unterschiedlicher Form. Vom„Vorabeintrag zum 10. Eintrag“ weiterlesen